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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Neuen Schwung kann sich die Mannschaft in den anstehenden Prüfungen aber immerhin von einigen Rückkehrern versprechen. Die im Laufe des Monats zurückerwarteten Reus und Weigl sind im Revier-Kracher aber freilich noch keine Option.  <p> Nur drei der bisherigen elf Heimspiele konnten sie gewinnen, die letzten drei gingen alle verloren — macht Rang 17 in der Heimtabelle. Jedoch waren zwei der jüngsten drei Heimspiele gegen Bayern und Dortmund, wo Werder jeweils knapp mit 1:2 unterlag.  <p>  Drei Mal gab es zumindest einen Punktgewinn, während die Schwaben in einem Dutzend Partien den Kürzeren gezogen hat. Seit elf Spielen warten die Stuttgarter nun bereits auf einen Punktgewinn beim VfL. <p> Angesichts der unvermeidlichen Abstellungen etlicher Nationalspieler kamen die Münchner Gäste diesbezüglich zuletzt nicht ganz so ungeschoren davon; selbst der eigentlich verletzte James wurde für die Auftritte der kolumbianischen Auswahl eigens nach Südamerika verschifft. <p>  Grund dafür ist in erster Linie natürlich eine ungleich niedrigere Zielsetzung, die nicht „Champions League“, sondern „Klassenerhalt“ lautet.  </pre>


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<pre>Während diese Konstellation auf attraktiven Spitzenfußball hoffen lässt, scheint die Saison-Vorbereitung allerdings in beiden Fällen noch nicht sonderlich weit vorangekommen zu sein — die jüngst absolvierten Testläufe hatten hier wie dort für einige Ernüchterung gesorgt.  <p> Ungeachtet dessen wird den Hoffenheimern von Buchmachern quer durch die Bank großes Vertrauen entgegengebracht. Denn wann, wenn nicht gegen Hannover, soll die TSG ihre gravierende Heimschwäche endlich ablegen?  <p>  Aufgrund der dramatischen Auflösungserscheinungen ist zu vermuten, dass die Bremer der schwarze Nachmittag in der VW-Stadt deutlich mehr als nur einen Dreier gekostet hat — es könnte eine ganze Weile dauern, bis sich der Klub von der Weser von dieser Demütigung erholt. <p> Die Schalker werden versuchen, sich für die peinliche Vorstellung in Mainz zu rehabilitieren, Düsseldorf könnte mit einem Dreier den nächsten großen Schritt Richtung Klassenerhalt machen. <p>  Als wäre das nicht genug gewesen, zog sich der Franzose einen Muskelbündelriss zu und fällt für mehrere Wochen aus. Zudem flog Erik Thommy mit Gelb-Rot vom Platz und ist für die Partie gegen die Hertha gesperrt.  </pre> 


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<pre> Hoffenheim gehört zwar zu den auswärtsstärksten Mannschaften, hat aber aus den jüngsten drei Partien in der Fremde lediglich einen Punkt (in Köln, Anm.) holen können.  <p> Dann nämlich gastiert ausgerechnet der Verfolger aus Ingolstadt im Weserstadion. Und das oberbayerische Kellerkind wird — zu allem Überfluss – mit frisch getanktem Selbstvertrauen im hohen Norden vorstellig.  <p>  ? #Nouri zum Trainerwechsel beim @VfL_Wolfsburg: Sind vorbereitet, konzentrieren uns aber auf uns. #WerderPK #wobsvw <p>  Da die Wahrscheinlichkeit, dass beide Szenarien eintreffen, doch äußerst gering ist, dürfte der VfB wohl noch ein kleine Schonfrist erhalten. Nichtsdestotrotz sollten die Stuttgarter danach trachten, die anhaltende Negativ-Serie zu beenden. <p>  In den letzten drei Spielen musste man jedoch nur noch drei Gegentreffer hinnehmen und kann entsprechend selbstbewusst in die Partie gegen Hoffenheim gehen.  </pre>


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<pre> Zumindest aus ihrer jüngsten Darbietung können die Bremer aber Hoffnung schöpfen. Denn am Samstag musste sich das Team von Alexander Nouri dem ungleich spielstärkeren BVB — trotz 60 Minuten in Unterzahl — nur mit 1:2 geschlagen geben.  <p> Infolge einer plötzlich frappierend ansteigenden Fehlerquote schwammen den Stuttgartern innerhalb von nur 12 Spielminuten sämtliche Felle in Sinsheim davon.   <p> Der erhoffte Befreiungsschlag lässt somit weiter sich warten. Und geht es nach uns, wird daraus wohl auch am Sonntag nichts werden. <p>  Wie bereits gegen die Fuggerstädter ist Leverkusen zuletzt aber auch gegen den Aufsteiger einfach zu spät aufgewacht. Hätte sich der Favorit etwa schon in der ersten Halbzeit die eine oder andere Chance erspielt, wäre der mexikanische Fehlschütze am Ende wohl kaum zum tragischen Helden aufgestiegen.  <p> Bis zur 90. Minute führten die Kölner sogar mit 1:0 und der dritte Heimsieg in Folge über den BVB war zum Greifen nahe.  </pre>


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<pre> für den SV Werder Bremen kommt es gleich zum Wiederauftakt der Bundesliga knüppeldick: Zuerst treffen die Hanseaten zu Hause auf Vizemeister Borussia Dortmund, woraufhin exakt eine Woche später die undankbare Reise zum Münchener Ligaprimus folgt.  <p> „Ich hasse es, wenn du dir etwas erarbeitest und dann anfängst zu jammern. Das ist eine typisch deutsche Mentalität.“  <p>  Die guten Auftritte der Niedersachsen in den vergangenen Wochen und Monaten lassen sich nämlich an einer Hand abzählen. Spiele wie gegen Freiburg (3:1) oder Gladbach (3:0) am Ende der Hinrunde machten noch Hoffnung auf Besserung, doch diese dürfte wieder verflogen sein. <p>  Das musste nicht nur Bremen, sondern auch Bayern bei Gladbachs 3:0-Erfolg in der Allianz Arena schmerzlich zur Kenntnis nehmen.  <p> Mit den nunmehr eingefahrenen 19 Zählern wird vom Aufsteiger bereits drei Spieltage vor dem Ende der ersten Halbserie an der magischen Marke von 20 Punkten geschnuppert — und es wäre alles andere als ein Beinbruch, wenn diese Hürde erst im neuen Jahr genommen werden kann.  </pre>


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